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Hallo zusammen,

......tja, was soll ich schreiben? Anscheinend bin ich weit davon entfernt eine Glücksfee für unsere Fortuna zu sein. Ich bin am überlegen, ob ich nicht eine Abstimmung á la , "Soll J.N. die Spiele der Fortuna live im Stadion verfolgen", auf den Weg bringen müsste! Aber wir sind ja alle weit weg vom Aberglaube!!!

Aber nun zum Spiel: Gestern war eindeutig zu sehen, das unsere Fortuna ihr erstes Pflichtspiel bestritt, und die Alemannia schon im "Alltag" angekommen ist. Das Aachener Spiel war einfach flüssiger und das Gefühl für 90 Minuten Wettkampf war deutlich ausgeprägter.

Auch wenn wir die erste und mit Sicherheit nicht schlechtesteChance hatte, kamen wir nicht wie gewünscht ins Spiel! Die Abstimmung der Mannschaft, die noch nie in dieser Form auf dem Platz zusammen aggierte, passte über weite Strecken nicht. Gerade vor dem 1:0 war dies deutlich zu sehen! Innerhalb einer Minute drei mal alleine vor Christopher, der mit guten Raktionen und etwas Glück, erst noch den Rückstand abwehren konnte, aber dann leider doch geschlagen wurde! In diesen unübersichtlichen Situationen, sah man deutlich die fehlende Absprache. Gerade in der Abwehr war immer das "Wissen was der andere tut" ein großer Vorteil gegenüber anderen Mannschaften. Diese Sicherheit bekommt man aber natürlich auch nur durch Spielpraxis.
Im Mittelfeld wurde ein enormer läuferischer Aufwand betrieben, explizit hervorzuheben ist Jan Gran, der zwar in der Abwehr stand, aber immer wieder mit Druck die linke Seite beackerte und einem so das Gefühl gab, ein Spieler mehr im Mittelfeld zu haben! Genauso wie Hamdi, der sich auch sehr abmühte und einige Male für Verwirrung in der Aachener Mannschaft sorgte.
Der Sturm war über weite Strecken auf sich alleine gestellt und aggierte bei den wenigen Gelegenheiten unglücklich! Wenn auch bemüht in den Zweikämpfen, fehlte noch das Timing gerade bei hohen Bällen. Um die "Zweiten Bälle" zu bekommen, fehlte einfach auch die Übersicht und das Gefühl in welcher Situation was zu tun ist!
Positiv war durchaus, das sich die Mannschaft nicht aufgegeben hat, sondern alles, was gestern, möglich war versuchte. Doch zum Ende hin, war wieder deutlich der Unterschied im Rhytmus zu sehen, und die Kräfte verliessen unsere Mannschaft! Aachen schaukelte das Spiel mehr oder weniger sicher nach Hause.

Zum Schluss wollen wir hoffen, das sich unser Lazarett für das nächste Spiel vielleicht schon wieder lichtet, und wir mit zunehmender Anzahl an Spielen zur gewohnten Stärke und Sicherheit finden!


LG

Jens

p.s. Über persönliches Feedback würde ich mich feuen!
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